BI- und Daten-Trends 2021

Der große digitale Umbruch

Wie kann Ihr Unternehmen auf eine zunehmend destabilisierte Welt reagieren? Mit Flexibilität, Agilität und einem geschärften Bewusstsein. Jetzt gilt es, mit Daten und Analysen mehr Unbekanntes zu erschließen und Maßnahmen so frühzeitig zu ergreifen, dass sie echte Wirkung zeigen können. Entdecken Sie die 10 Top-Daten-Trends der neuen Normalität und erfahren Sie, wie Sie diese zu Ihrem Vorteil nutzen.

SaaS ist so beliebt wie noch nie.

Auch wenn große Projekte kurzfristig ausgesetzt wurden, wird der unverzügliche Wechsel zu SaaS eine Migration von Datenbanken und Anwendungen auslösen. Technologien, die von unterschiedlichen Orten auf Daten zugreifen, diese übertragen und aufeinander abstimmen können, werden folgen.
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Aus Self-Service wird Selbständigkeit.

Wenn es keine Handbücher gibt und niemand da ist, um die Anwender zu unterstützen, ist ein schneller und intuitiver Einstieg entscheidend für die Akzeptanz. Wenn Mitarbeiter bei Analysen intuitiver auf Daten zugreifen können, ist es nur noch ein kleiner Schritt vom Self-Service zur Selbstständigkeit.
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Geteilte Daten, Visualisierungen und Storytelling werden von der breiten Masse genutzt.

Die Gespräche über Daten haben ein neues Niveau erreicht und es ist wichtiger denn ja, beim Data Storytelling die "letzte Meile" abzudecken. Diese Entwicklung ist für Millionen von Menschen ein Schritt in Richtung Datenkompetenz. Doch Daten werden zu schnell politisiert. Wir benötigen eine Etikette für intellektuelle Integrität.
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Aktuelle und businesstaugliche Daten sind wichtiger denn je.

Seit Beginn der Pandemie ist die Nachfrage nach präzisen und Echtzeit-Daten deutlich gestiegen. Alerts, Datenaktualisierungen und Prognosen werden öfter benötigt werden, natürlich mit den aktuellsten Variablen. Und wenn die Daten schneller verfügbar sind, müssen sich die Unternehmen diesem Tempo anpassen.
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Anspruchvolle Analysen brauchen einen anderen Schwerpunkt.

Prognosemodelle funktionieren für gewöhnlich nicht gut, wenn ein wesentlicher Datenpunkt in der Vergangenheit noch nie aufgetreten ist. Algorithmen benötigen gute rückwärtsgerichtete Daten - manchmal eine Menge davon - um ein umfassendes Modell der Zukunft aufzubauen. Außerdem müssen wir analytische Verfahren so verbessern, dass Ausreißer stärker berücksichtigt werden.
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Erfahren Sie mehr über die BI-Trends 2021

Die Erfassung und Synthese von „alternativen“ Daten ist unverzichtbar.

Die Verwendung von Daten aus externen, auch branchenfremden Quellen wird immer wichtiger. Auf diese Weise lassen sich Informationen ableiten, die aus Kombinationen, Verbindungen und der Synthese von Daten aus Erfassungssystemen stammen. Dieser Trend ist nicht neu, gewinnt aber dank preisgünstigerer Verarbeitung und ausgereifterer AI an Bedeutung.
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Business Process Reingeneering rückt in den Mittelpunkt.

Heute können wir nicht nur Geschäftsprozesse modellieren, sondern diese auch durch Technologien wie robotergestützte Prozessautomatisierung, Alerting und Embedded Analytics nutzen, automatisieren und optimieren. Während Führungskräfte versuchen, Arbeitsweisen neu zu gestalten, gewinnt die Kennzahl Effizienz weiter an Bedeutung und Priorität.
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Die Einstellung zu Wettbewerb, Überwachung und Sicherheit hat sich geändert.

Regierungen dringen immer tiefer in die Privatsphäre ihrer Bürger ein, was wir zumindest vorübergehend akzeptiert haben. Außerdem erleben wir eine Zusammenarbeit zwischen normalerweise erbitterten Konkurrenten. Eine potenziell positive Seite der Pandemie: Eine groß angelegte Kooperation kann zu interessanten Innovationen führen. Aber wie und wo werden Daten genutzt und gespeichert?
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Die Zusammenarbeit muss früher in der Kette erfolgen.

Das Zusammenwachsen von Datenmanagement und ‑analyse hat Chancen für Schnittstellen zwischen den Komponenten der Datenpipeline geschaffen. So wird Synthese mit Analysen kombiniert, wobei aktive Metadaten, Business-Logik und Kataloge als Bindeglieder fungieren. Dadurch werden Zusammenarbeit, Innovation und Diskussion auf die Daten selbst fokussiert.
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Der große digitale Umbruch führt möglicherweise zu einem Generationswechsel in der Analyse.

Drastisch veränderte Umstände haben die Erwartungen durcheinander gebracht, was einen Generationswechsel in der BI auslösen kann. Was von Technologien der nächsten Generation gewünscht wird, lässt sich mit folgenden Worten zusammenfassen: Die Bewegung vom Passiven zum Aktiven. In einer unsicheren Welt müssen sich Unternehmen präaktiv auf absehbare Veränderungen einstellen und so vorbereitet agieren wie möglich.
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  • BI‑ und Daten-Trends 2021: Der große digitale Umbruch

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  • BI‑ und Daten-Trends 2021: Der große digitale Umbruch

    Seien Sie dabei, wenn wir die wichtigsten BI- und Daten-Trends - wie das steigende Interesse an SaaS und der Schritt vom Self-Service zur Selbständigkeit - vorstellen. Erfahren Sie außerdem, wie Sie sich auf die nächste große Veränderung vorbereiten können.
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